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Auf dem rechten Auge blind? Die Justiz und der Hitlerputsch 1923

Im November 1923 kommt es zum Putsch in München. Hitler und seinesgleichen proklamieren die Absetzung der „Novemberverbrecher“ und greifen mit einem Marsch auf Berlin nach der Macht. Der Putschversuch wird durch verhindert. Es folgt ein Prozess und Urteil, die damals wie heute als Justizskandal zu bewerten sind. Wie konnte die Justiz im Angesicht der Bedrohung der Demokratie und des Staates so versagen? Konnte oder wollte die Justiz der Weimarer Republik nicht handeln? Und welche Lehren können aus dieser Zeit gezogen werden?
Für diesen Vortrag mit anschließender Diskussion haben wir Franz Josef Düwell, ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, eingeladen. Die Begrüßung erfolgt durch Michael Dreyer, Vorsitzender des Weimarer Republik e.V.
Am 29. Februar um 19.30 Uhr im Forum für Demokratie. Der Zugang erfolgt über die Zeughofgasse und ist ab 19 Uhr geöffnet und der Eintritt ist kostenlos.
Voranmeldungen sind an veranstaltungen@hdwr.de erbeten.